<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.</title>
		<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/</link>
		<description>Aktuelles vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.</title>
			<url>http://www.mieterverein-dortmund.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelles vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Aufzugsausfall im Dorstfelder Hannibal - Zwei Häuser betroffen!</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109&#38;cHash=99cbda14a3f267a3196b7dc657540e54</link>
			<description>Seit gestern 14.05.2012 ist in den Häusern Vogelpothsweg 20 und 22 des Dorstfelder Hannibals der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="margin-bottom:12.0pt"><b><span>Schlechte Erreichbarkeit</span></b></h4>
Die Mieterinnen und Mieter berichten, dass Sie die&nbsp; beauftragte Hausverwaltungsfirma Grand City Property&nbsp; in Berlin nicht telefonisch&nbsp;erreichen können.&nbsp;„<i>Der Eigentümer, die Lütticher 49 Properties GmbH hat anscheinend zu geringe Kapazitäten in der Mieterbetreuung beauftragt. Zwar gibt es noch das Hausmeisterbüro, eine Außenstelle der Hausverwaltung wurde jedoch bisher nicht eingerichtet; wird jedoch dringend benötigt“ </i>so der wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V, Dr. Tobias Scholz.
<h4 style="margin-bottom:12.0pt"><b><span>Rechnungen offen</span></b></h4>
Die bisher beauftragte Aufzugsfirma wartet noch auf die&nbsp;Bezahlung von acht Rechnungen.&nbsp;Ohne deren&nbsp;Begleichung&nbsp;würden die Aufzüge nicht repariert. <i>„Wir fordern daher Grand City Property&nbsp; die ausstehenden Rechnungsbeträge unverzüglich zu bezahlen und die Aufzugsreparatur zu beauftragen“, </i>so der wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V. Dr. Tobias Scholz.
Dem Mieterverein Dortmund ist es gelungen Grand City Property in Berlin zu erreichen: „<i>Nach Auskunft von Grand City Property seien die Beträge für die Aufzüge heute morgen in die Buchhaltung gegeben worden. Für die Zukunft erwarten wir die innerbetrieblichen Abläufe so zu verbessern, dass alle Rechnungen für Handwerker und beauftragte Dienstleister ordnungsgemäß beglichen werden können. Zu Verzögerungen bei dringenden Reparaturen – wie die Mieter gerade ausbaden müssen – darf es nicht kommen&quot; </i>so der wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V. Dr. Tobias Scholz.
<i>Pressemitteilung Dortmund und Umgebung e.V. 15.05.2012</i>
<h4>Anmerkung nach Veröffentlichung:</h4>
Am Nachmittag des 15.05.2012 wurde die Aufzugsfirma beauftragt und die Aufzüge repariert. (ts)]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zustand der Problemimmobilien in der Dortmunder Nordstadt unverändert schlecht –  Instandsetzungsverpflichtung der Eigentümer durchsetzen!</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108&#38;cHash=d4d9c6887946bf26b295ef4a780be438</link>
			<description>Am 21.05.2012 lädt Oberbürgermeister Ullrich Sierau zum „Nordstadt-Dialog“; es soll bilanziert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Herbst vergangenen Jahres berichtete die Dortmunder Tagespresse „Ekelhaus-Liste schrumpft“. Rund 40 Objekte waren Anfang 2010 als „verwahrlost“ identifiziert worden, im Oktober 2011 sprach die Stadt Dortmund von einer nunmehr knapp 50 Objekte umfassenden Liste. Die Tendenz sei hierbei sinkend, auch dank des Einsatzes der „Task Force“ Nordstadt. Der Großteil der Hinweise zu Problemhäusern sei haltlos gewesen, ein Einsatz des Ordnungsamtes oder anderer städtischer Stellen daher selten notwendig. Nur in den wenigsten Fällen habe man Eigentümer zur Behebung von Missständen verpflichten müssen.
<b><i></i></b><i>„Die Diskussion um die Ekelhäuser und die angeblich durch Neuzuwanderer besetzten Häuser zielt jedoch nur auf die Spitze des Eisbergs. In der Nordstadt gab es in der Vergangenheit und auch aktuell zahlreiche Problemimmobilien. Verantwortlich sind die Eigentümer, die durch mangelnde Investitionen und nicht fachgerechte Verwaltung ihre Häuser heruntergewirtschaftet haben</i>.“,<b></b> so Rainer Stücker, Geschäftsführer des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V.
Um einen Überblick über Problemimmobilien in der Dortmunder Nordstadt zu erhalten hat der Planerladen e.V. eigene Erhebungen fortgeschrieben und aktualisiert. Auf die städtische Problemhäuserliste konnte dabei nicht zurückgegriffen werden, weil eine Weitergabe an Dritte aus datenschutzrechtlichen Gründen nach Auffassung der Stadt Dortmund grundsätzlich nicht möglich ist.
Der <link http://planerladen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Planerladen e.V.</link> hat alle 50 Problemimmobilien, die in den Jahren 2009/2010 als polizeibekannt gelten konnten, erneut aufgenommen, umfangreich dokumentiert und eine Bestandsaufnahme erstellt. Ergänzt werden diese Daten durch 10 Objekte, die dem Planerladen e.V. aus der eigenen Arbeit oder durch Bewohnerhinweise bekannt wurden. Das Ergebnis: Bei lediglich 10 dieser insgesamt 60 Objekte konnte eine maßgebliche Verbesserung des Zustandes festgestellt werden. Im Umkehrschluss bedeutet das: Es gibt noch immer rund 50 Problemimmobilien in der Nordstadt!
Nur 10 Objekte sind es, bei denen von den Eigentümern eine umfangreiche Sanierung durchgeführt wurde, oder die sich noch in der Sanierung befinden. Fast die Hälfte der Objekte (27) zeigt jedoch keinerlei Zustandsveränderungen, wobei angenommen werden darf, dass dies in vielen Fällen faktisch einer Verschlechterung gleichkommt, da z.B. einige Häuser durch zerstörte Fenster u.ä. ganzjährig der Witterung ausgesetzt sind. Kleine Veränderungen sind bei 22 Objekten festzustellen. Typisch ist hier ‚Kosmetik‘ in Form von (meistens nur teilweise) gestrichenen Fassaden und kleineren Reparaturen. <i>„Obwohl diese Objekte zum Teil nach vorübergehenden Leerständen wieder bewohnt sind, ist keine strukturelle Verbesserung festzustellen bzw. machen die Objekte im Grundsatz immer noch einen verwahrlosten Eindruck.“</i> erläutert Prof. Dr. Reiner Staubach, Vorstandsmitglied des Planerladen e.V.
<h4 style="text-align:justify; line-height:120%; text-autospace:none"><span></span><b><i><span>Vielfach Ankündigung von Sanierungen nicht in die Tat umgesetzt</span></i></b></h4>
Ein Beispiel für ausbleibende Investitionen ist das Haus Mallinckrodtstraße 317. Eigentümerin ist die Firma Kulania Property 33 GmbH aus Gütersloh. Diese erwarb im Jahr Juli 2010 insgesamt sechs Wohnhäuser in der Dortmunder Nordstadt von der Firma Akman. Hierbei handelte es sich überwiegend um Wohnhäuser aus der ehemaligen Feldhoff-Stiftung. Mit der Verwaltung der Objekte ist seit Juli 2010 die Promas Verwaltungsgesellschaft mbH aus Beckum beauftragt.
Das Haus Mallinckrodtstraße 317, im dem während der gesamten Zeit auch reguläre, z.T. langjährige, Mietverhältnisse bestanden, erlangte durch die „Besetzung“ durch Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien und die öffentlichkeitswirksam geplanten Räumung durch die Promas Verwaltungsgesellschaft mbH im März 2011 Bekanntheit. 
Angeblich hätte die „Besetzung“ durch die Bewohner verhindert, dass das Haus wie geplant modernisiert und in kürzester Zeit - wie an anderer Stelle bereits geschehen - an seriöse Kunden vermietet werden kann, so die öffentliche Äußerung der Promas Verwaltungsgesellschaft mbH. Dass auch nach der erfolgreichen Räumung von Anfang März bis Ende Oktober 2011 keinerlei sichtbare Veränderung an der Immobilie stattgefunden hat, wird seitens der Promas Verwaltungsgesellschaft mbH damit erklärt, dass sich die ursprünglich für das Haus vorgesehene Investitionssumme von 150.000 Euro durch den Schaden der „Besetzer“ auf nunmehr 500.000 Euro erhöht hätte. Dennoch zeigte man sich im Oktober 2011 zuversichtlich und kündigte an, ab November 2011 zu sanieren, und versprach, dass im Frühjahr 2012 die ersten Mieter einziehen sollten. 
„<i>Bis heute (Mai 2012) fällt dem Betrachter auf, dass – zumindest äußerlich – keinerlei Veränderung an der Hausnummer 317 eingetreten ist.</i> <i>Dabei hatte man doch angeblich nur darauf gewartet, mit der Sanierung endlich loslegen zu können. Von Handwerkertätigkeiten, Gerüsten oder ähnlichem findet sich jedoch keine Spur. Im Gegenteil: Die Aufforderung „Gipsys out“ (Zigeuner raus), die Unbekannte schon vor längerer Zeit auf die Hauswand schmierten, wird mehr und mehr zur Zustandsbeschreibung.“,</i> so Dennis Zilske, Mitarbeiter des Planerladen e.V.
Stattdessen passierte nichts. Im Februar 2012 kam es dann bei kalten Außentemperaturen zu einem Leitungsbruch im oberen Bereich des Hauses. Strom, Gas und Wasser wurden abgeschaltet und für die noch wohnenden Mieter nichts getan. Diese waren nun endgültig zum Auszug gezwungen.
<h4 style="text-align:justify"><b><span>Problemimmobilien in den Fokus rücken</span></b></h4>
<i>„Nach unserer Erfahrung werden die Problemimmobilie nicht von alleine vom Wohnungsmarkt verschwinden. Auch sinnvolle moderierende und aktivierende Maßnahmen von Seiten der Stadt Dortmund reichen hier alleine nicht aus!“,</i> so die Einschätzung von Mietervereins- Geschäftsführer Rainer Stücker.
<i>„Es wird Zeit, dass sich Politik und Verwaltung der Herausforderung der Problemimmobilien tatsächlich stellen und neben den notwendigen sicherheits- und bauordnungsrechtlichen Maßnahmen auch die Voraussetzungen schaffen, für den Einsatz der prinzipiell verfügbaren wohnungspolitischen und städtebaurechtlichen Instrumente sowie eines umfangreichen kleinräumigen Monitorings.“, </i>so Prof. Dr. Reiner Staubach, Vorstandsmitglied des Planerladen e.V.
Besonders wirkungsvoll und Signal gebend wäre es, zumindest einige der Problemimmobilien, ggf. auch als Zwischenerwerb, seitens der Stadt Dortmund mit Hilfe eines Sanierungs- und Entwicklungsträgers oder direkt über die DOGEWO21 zu erwerben und zu sanieren. Mit der Übernahme der DOGEPLAN21 GmbH als städtische Tochter steht ein solches Instrument bereits zur Verfügung. Ankäufe der DOGEWO21 sind seitens städtischer Vertreter angekündigt, bis heute aber nicht realisiert worden.
<i>„Voraussetzung für eine erfolgreiche Stadtentwicklung ist es deshalb auch, dass die finanziellen und personellen Ressourcen seitens der Stadt Dortmund zur Verfügung gestellt werden, um aus Ankündigungen und Absichtserklärungen sichtbare Veränderungen und Erfolge werden zu lassen.“,</i> so Rainer Stücker.

Gemeinsame Pressemitteilung <link http://planerladen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Planerladen e.V.</link> &amp; Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 14.05.2012]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: Wie Wohnen prekär wird. Finanzinvestoren, Schrottimmobilien und Hartz IV</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107&#38;cHash=f291efd2a5518519d38462810c9f10f1</link>
			<description>Am Dienstag, 22. Mai 2012 von 16.00 – 19.00 Uhr findet im Wichern-Haus, Stollenstr. 36, Dortmund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden sich in der unten verlinkten Einladung.]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Einladung_Wohnen_prekaer.pdf" length ="932663" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>MieterForum Ruhr: Wahlprüfsteine zur NRW-Landtagswahl 2012</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=4e14e9d5d7a3ef7670583aa0c6a72868</link>
			<description>Welche wohnungspolitischen Ziele wollen die  Parteien im neuen nordrhein-westfälischen Landtag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachfolgend finden Sie die Wahlprüfsteine des MieterForums und die eingegangenen Antworten der Parteien. 
<h4>MieterForum Ruhr: Wohnungspolitische Wahlprüfsteine zur NRW-Wahl 2012</h4>
<link fileadmin/dateien/pdf/NRW-Wahl-2012/Wahlpruefsteine_25-04-12-kurz.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Wahlprüfsteine NRW-Wahl 2012 (pdf)</link>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;
<h4></h4>
<h4><b>Rückmeldungen der Parteien auf die wohnungspolitischen Wahlprüfsteine</b>:</h4>
<link fileadmin/dateien/pdf/NRW-Wahl-2012/WP_Mieterforum_Ruhr-Gruene.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Antwort B90/DIE GRÜNEN NRW (pdf)</link>
<link fileadmin/dateien/pdf/NRW-Wahl-2012/DIE-LINKE_Antworten_Wahlpruefsteine_MieterForumRuhr.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Antwort DIE LINKE NRW (pdf)<br /></link>
<link fileadmin/dateien/pdf/NRW-Wahl-2012/FDP-Antwort-wahlpruefsteine_MieterForum-Ruhr.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Antwort FDP NRW (pdf)</link>
<link fileadmin/dateien/pdf/NRW-Wahl-2012/SPD-Antwort_WP_Mieter_Forum_Ruhr.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Antwort SPD NRW (pdf)</link>
Von der CDU und der Piratenpartei hat MieterForum Ruhr leider keine Antworten erhalten.
<i>MieterForum Ruhr e.V. ist die Arbeitsgemeisnchaft der Mietervereine Bochum, Dortmund, Witten und Essen.</i>
<link http://www.mieterforum-ruhr.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.mieterforum-ruhr.de</link>

]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ungewisse Zukunft der MSA-Siedlung – Bouchner bietet erste Häuser im Internet an ohne Mieter zu informieren</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105&#38;cHash=fb99dec7df242c9a2fa8baf38393a2a2</link>
			<description>Im Oktober vergangenen Jahres führten der Mieterbeirat der MSA-Siedlung in Dortmund-Scharnhorst,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="margin-bottom:6.0pt"><span></span><b><span>Ärger und Unsicherheit</span></b></h4>
<i>„Die Mieterversammlung hat nicht stattgefunden und es ist auch keine andere Information an die Mieter erfolgt. Bouchner schweigt. Stattdessen werden zwei Häuser an der Labandstraße im <link http://www.immobilienscout24.de/64286573 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Internet zum Verkauf </link>angeboten.“</i> schildert Mohssim El-Asri, Mieterbeiratssprecher der MSA-Siedlung. Ulrike Matzanke, für die SPD im Dortmunder Rat, beobachtet die steigende Unruhe unter den Bewohnern. <i>„Die Mieter in den zum Verkauf stehenden Häusern wurden von Bouchner nicht informiert. Der Ärger und die Unsicherheit in der ganzen Siedlung &nbsp;werden immer größer. Die Menschen wollen endlich wissen, welche Perspektive sie haben.“ </i>
Auf den vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. erarbeiteten Vorschlag zu den erweiterten Mieterschutzrechten hat Bouchner nicht reagiert: <i>„Insgesamt scheint Bouchner an einer weiteren Zusammenarbeit kein Interesse mehr zu haben. Die Leidtragenden sind die Mieterinnen und Mieter.“</i> so Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 
<h4 style="margin-bottom:6.0pt"><b><span>Forderungen</span></b></h4>
<i>„Wir fordern von Bouchner den sofortigen Verkaufsstopp der Häuser in der Labandstraße und die Vereinbarung von erweitere Mieterschutzrechten für die ganze MSA-Siedlung. Bouchner liegt unser Vorschlag für eine Siedlungsvereinbarung hierzu seit Monaten vor. Außerdem müssen dringend Sanierungen und Mängelbeseitigungen in den Wohnungen erfolgen.“</i> so Rechtsanwalt Steffen Klaas vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
<i>„Darüber hinaus braucht es ein Gesamtkonzept für die Entwicklung der MSA-Siedlung, damit langfristig eine positive Entwicklung auch im Interesse des gesamten Stadtteils gesichert werden kann. Wir fordern daher Bouchner auf, die bisherigen Planungen zu überarbeiten. Außerdem sollte die Stadt Dortmund dringend die Potentiale der Siedlung im Rahmen einer kleinräumigen Quartiersanalyse untersuchen und Handlungsoptionen entwickeln“</i> erläutert Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
Auch SPD-Ratsfrau Ulrike Matzanke sieht die Eigentümerfamilie Bouchner in der Pflicht: <i>„Bouchner muss sich seiner sozialen Verantwortung als Eigentümer stellen und den Mieterinnen und Mietern endlich eine Perspektive bieten. Zudem braucht auch Scharnhorst Gewissheit über die Zukunft der MSA-Siedlung.“</i>
<h4 style="margin-bottom:6.0pt"><b><span>Mieterwerkstatt am 24. Mai 2012</span></b></h4>
Am 24. Mai 2012 um 18 Uhr veranstalten der Mieterbeirat und der Mieterverein Dortmund eine Mieterwerkstatt im städtischen Saalbau in Scharnhorst.<i> „Wir laden alle Mieterinnen und Mieter ein bei unserer Mieterwerkstatt mitzumachen. Wir wollen den Druck auf Bouchner erhöhen. Hierfür sind Ideen und Unterstützung aus der Siedlung, gefragt.“</i><b> </b>so Mohssim El-Asri, Mieterbeiratssprecher der MSA-Siedlung. <i>„Gemeinsam mit dem Mieterbeirat wollen wir die Mieterinnen und Mieter der Siedlung ermutigen, sich für Ihre Siedlung einzusetzen und sich vom Vermieter die Untätigkeit nicht länger gefallen zulassen.“ </i>ergänzt Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. Die Einladungen werden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche durch den Mieterbeirat in der Siedlung verteilt.
<i>Gemeinsame Pressemitteilung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V., Mieterbeirat MSA-Siedlungm SPD Ortsverein Scharnhorst vom 08.05.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griffin-Rhein-Ruhr vor dem Verkauf</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=104&#38;cHash=a28bfab94dd496362927f6702ba19f03</link>
			<description>Nochmalige Kreditverlängerung und Einstieg eines neuen Investors von den Gläubigern abgelehnt –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<a name="OLE_LINK64"></a><a name="OLE_LINK63"><b> </b></a>Der Griffin Rhein Ruhr GmbH &amp; Co. KG gehören insgesamt 4900 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, davon knapp 1700 in Dortmund mit einem Schwerpunkt in Dortmund-Westerfiilde (ca. 650 Wohnungen). Insbesondere die Probleme der Griffin-Siedlung in Dortmund Westerfilde waren Gegenstand der Medienberichte in den vergangenen Jahren. Zwar sind in Westerfilde in den vergangenen Monaten kleinere Instandhaltungsarbeiten, wie der Austausch von Alu-Schrottfenstern zu beobachten. Diese zielen jedoch alleine auf eine kurzfristige Absenkung des Leerstandes und lassen kein Konzept für eine zukunftsgerichtete Bestandsentwicklung zu erkennen. 
Dem Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. liegen Informationen vor, nach denen der dänische Eigentümerfond (NRW II ApS – <link http://www.nrw2.dk/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.nrw2.dk</link>)&nbsp; gezwungen ist die Firma Griffin Rhein Ruhr&nbsp; bzw. deren Wohnungsbestand im Rahmen einer Bieterverfahrens&nbsp; an den Meistbietenden zu veräußern. <i>„Hintergrund ist die auslaufende Kreditfinanzierung. Die ursprüngliche Verbriefung zum Erwerb der Griffin Wohnungen – das sogenannte Velvet-Portfolio – sah eine Auslaufen der Kredite im Januar 2011 vor. Hier konnte eine einmalige Verlängerung bis Ende 2013 ausgehandelt werden. Nun wollen die Banken im Januar 2013 Uhr ihr Geld sehen und Griffin muss zum Maximalpreis verkaufen.“</i> so der wohnungspolitische Sprecher des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V., Dr. Tobias Scholz.
<h4><b>Konzept Schuldenschnitt und Finanzspritze gescheitert</b></h4>
Bereits im Jahr 2011 hatte der Fonddirektor Henrik Frisch aus Kopenhagen nach einem Käufer für Griffin Rhein Ruhr gesucht. Dabei fokussierten sich die&nbsp; Verhandlungen auf eine Übernahme durch den schweizerischen Private Equity-Investor Corestate Capital Advisors GmbH aus Zug. 
<i>„Corestate wäre nicht an einer langfristigen Bewirtschaftung der Bestände interessiert gewesen, sondern plante – gemäß der idealtypischen Strategie eines Finanzinvestors – einen Ausstieg nach fünf Jahren. Aus dem vorliegenden Übernahmekonzept von Corestate wird jedoch deutlich, wie dringend Griffin Rhein Ruhr frisches Kapital und einen Schuldenschnitt angewiesen ist. Corestate kam jedoch nicht zum Zug. Die Gläubigerbank stimmte dem Verkauf nicht zu Der Verkaufserlös war der Bank wohl zu gering.“</i> so Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund.
<h4 style="margin-bottom:6.0pt"><b><span>Drohende Hängepartie – Gläubiger und Banken in der Pflicht</span></b></h4>
Da eine Refinanzierung des bestehenden Kredits durch die Geschäftsführung als sehr schwierig eingeschätzt wird, bleibt nunmehr nur noch der Verkauf zum Maximalpreis. Aus dem vorliegenden Protokoll der Gesellschafterversammlung&nbsp; aus dem Januar&nbsp; ist zu entnehmen dass ein Bieterverfahren im Mai 2012 starten soll, um im Januar 2013 die laufenden Kredite abzulösen. Damit gegenüber den Banken keine Regressansprüche&nbsp; entstehen können, soll das Bieterverfahren gewählt werden, um einen maximalen Erlös zu erzielen. 
<i>„Die Zukunft der Griffin-Wohnungen ist damit weiter ungeklärt. Eine Hängepartie droht. Die Fondzeichner und vor allem die verantwortliche Bank haben die Pflicht Geld nachzuschießen, sonst werden wir kein Ende der Hängepartie für die Mieter in Westerfilde erleben.“ </i>fordert Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
Aus den Verbriefungsunterlagen aus dem Jahr 2006 geht zudem hervor, dass neben der Credit Suisse auch weiteren Banken, unter anderem die West LB in den Prozess eingebunden war. „<i>Die genaue Rolle der WestLB ist uns zwar nicht bekannt. Die landeseigene Bank hat aber versucht mit spekulativen Immobiliengeschäften auf dem Rücken der Mieter Geld zu verdienen.“</i> so Rainer Stücker, Geschäftsführer des Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
<h4 style="margin-bottom:12.0pt"><b><span>Forderungen des Mietervereins</span></b></h4>
<ul><li><b><span></span></b><span><i>Für die Griffin-Bestände in Westerfilde gilt ein Vorkaufsrecht. Deshalb muss die Stadt Dortmund darauf vorbereitet sein, dies im Verkaufsfall auch auszuüben. Die Ausweitung der Vorkaufsrechte ist zu prüfen!</i></span></li><li><i><span><span><span>&nbsp;</span></span></span><span>Im bevorstehenden Veränderungsprozess kann es aber auch „nur“ zu Übernahmen der Eigentümerin kommen. Deshalb fordert der Mieterverein Dortmund, dass die Stadt Dortmund aktiv Kontakt zu den Entscheidungsträgern sucht und ein dem realen Wert entsprechendes Angebot abgibt. </span></i></li><li><i><span>Ggf. kann es sinnvoll sein, ein gemeinsames Handeln der Kommunen, u.a. Castrop-Rauxel, Dortmund, Essen, Herne und Gelsenkirchen, abzustimmen.</span></i></li><li><i><span><span><span>&nbsp;</span></span></span><span>Betroffene und die jeweiligen Städte müssen den Druck auf Gläubiger und Banken erhöhen, um einen „Schnitt“ zu angemessenen Preisen zuzulassen.</span></i></li><li><i><span><span><span>&nbsp;</span></span></span><span>In Richtung der kommenden NRW-Landesregierung fordert der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. die fachliche und finanzielle Unterstützung solcher Ankaufprozesse, soweit sie möglich werden. </span></i><b><span></span></b></li></ul>
Themen und mieterpolitische Forderungen, wie angesprochen, sind auch Gegenstand der vom Mieterverein Dortmund e.V. gemeinsam mit dem Mieterforum Ruhr e.V. am <link fileadmin/dateien/Veranstaltungen/Veranstaltung_03.05.12_Wohnungspolitik_NRW-Wahl_2012_01.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">03. Mai 2012 organisierten Veranstaltung zur Landtagswahl „Wohnungspolitik in Zeiten der Krise“</link> (03. Mai 2012, 19.00h, Dietrich-Keuninghaus)
<h4>Hintergrund</h4>
<h6>Griffin-Bestände in Dortmund (ca. 1700 Wohnungen)</h6>
In Dortmund befinden sich Griffin-Wohnungen in:
<ul><li>Westerfilde (654 Wohnungen)</li><li>Nette/Oestrich (441)</li><li>Huckarde (229)</li><li>Jungferntal/Rahm (298)</li><li>&nbsp;Hörde (106)</li></ul>
<h6>Griffin-Bestände in anderen Städten</h6>
<ul><li>Gelsenkirchen: 1179 Wohnungen</li><li>Essen: 674 Wohnungen</li><li>Herne: 545 Wohnungen</li><li>Castrop-Rauxel: 442 Wohnungen</li><li>Marl: 221 Wohnungen</li><li>Wickede: 64 Wohnungen</li><li>Gladbeck: 48 Wohnungen</li><li>Recklinghausen: 80 Wohnungen</li></ul>
<h6>Verkaufskette</h6>
Es handelt sich im Ruhrgebiet überwiegend um ehemalige Bestände der Viterra AG, die über den Verkaufsweg MIRA Grundstücksgesellschaft (Grünwald/München/ 01.04.2004), Wohnprojekt Essen GmbH (01.02.2005) zum dänischen Immobilienfonds Griffin Bonds&nbsp; NRW II ApS (01.01.2006) kamen. Ansprechpartner des Eigentümerfonds (NRW II ApS – www.nrw2.dk)&nbsp; ist Herr Henrik Frisch in Kopenhagen.
<i>Pressemitteulung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.&nbsp; 02.05.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnungspolitik in Zeiten der Krise -  öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Politiker/-innen zur Landtagswahl NRW 2012</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=1de70164567122cea70ab828db17e6d7</link>
			<description>Anlässlich der NRW-Landtagswahl 2012 lädt MieterForum Ruhr e.V., - die Arbeitsgemeinschaft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/dateien/Veranstaltungen/Veranstaltung_03.05.12_Wohnungspolitik_NRW-Wahl_2012.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Einladung Diskussionsveranstaltung &quot;Wohnungspolitik in Zeiten der Krise&quot; (pdf)</link>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Veranstaltung_03.05.12_Wohnungspolitik_NRW-Wahl_2012.pdf" length ="773825" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Mietrechtsveranstaltung für Studierende: Rund um die eigene Wohnung und WG</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102&#38;cHash=09790a06a38d7d18264f4e0f42e5c2b4</link>
			<description>Am 17.04.2012 um 16 Uhr laden der AStA der TU Dortmund sowie der Mieterverein Dortmund und Umgebung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir informieren unter anderem zu den Themen: 
<ul><li><span><span><span>Erste Wohnung – Worauf sollte geachtet werden?</span></span></span></li><li><span><span><span>Merkposten WG-Gründung</span></span></span></li><li><span><span><span>Kaution – Was darf der Vermieter und was nicht?</span></span></span></li><li><span><span><span>Kündigung – Welche Regelungen gibt es?</span></span></span></li></ul>
Darüberhinaus können <i>eigene Frage</i>n gestellt werden.
<b><i>Zeit:</i> 17.04.2012, 16:00 – 17:30  Uhr</b>
<b><i>Ort: </i>AStA Seminarraum, Emil-Figge-Straße  50, Campus Nord der TU Dortmund</b>]]></content:encoded>
			<category>Miet- und Wohnungsrecht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Veranstaltung_AStA-Mieterverein_17.04.2012.pdf" length ="82008" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Mietreader_30.01.2012_mit_Umschlag_01.pdf" length ="1733788" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title> Studentische/r Mitarbeiter/in ab 01.06.2012 gesucht</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=9e77fe1df56bd2efaf67af9bf8704e41</link>
			<description>Der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
sucht zum 01.06.2012 ein/e studentische/n...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bitte beachten Sie die vollständieg <link fileadmin/dateien/pdf/Ausschreibung_April_2012.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Stellenausschreibung</link>. Bewerbungsfrist ist der 30.04.2012. Ansprechpartner für Rückfragen ist <link 34#36 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Dr. Tobias Scholz.</link>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Ausschreibung_April_2012.pdf" length ="85416" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Lütticher 49 Properties GmbH hat Dorstfelder Hannibal übernommen</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=53c4427c46e6a9aa5ae452665fa76fe6</link>
			<description>Am Donnerstag wurden die Mieterinnen und Mieter der Wohnanlage Hannibal II am Vogelpothsweg 12-26...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese beauftragte die <link http://www.grandcityproperty.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Grand City Property GmbH</link> in Berlin mit der Verwaltungdes Dorstfelder Hannibals. In einem Schreiben der <link http://www.grandcityproperty.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Grand City Property GmbH</link> vom 20.03.2012 wurden die Mieterinnen und Mietern über die neue Hausverwaltung und die zuständige Ansprechpartnerin mit Berliner Telefonnummer   informiert.
<b>„</b><i><b>Für die Mieter ist jedoch wichtig, dass der   Eigentümerwechsel keine Veränderung mit ihrem Mietvertrag mit sich   bringt. Es gilt der Grundsatz ‚Kauf bricht nicht Miete!‘“</b><b> </b></i>so Rainer Stücker vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. Der kostenfreie  <link ../fileadmin/dateien/Ratgeber_pdf_INTERN/Eigentuemerwechsel.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Ratgeber Eigentümerwechsel (pdf-Datei)</link> informiert über die vorhandenen Mieterschutzrechte.
Die Lütticher 49 Properties GmbH ist beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg im Handelsregister eingetragen. Eigentümergesellschaft ist demzufolge eine in Nikosia auf Zypern ansässige Gesellschaft. Geschäftsführer/in der Lütticher 49 Properties GmbH ist Efrat Abuav.
<h5>Hintergrund: Die Zwangsversteigerung imm Dezember 2011</h5>
Am 14.12.2011 ist beim  Dortmunder Amtsgericht der Dorstfelder Hannibal im Rahmen der  Zwangsversteigerung für 7.000.000 Euro an die Lütticher 49 Properties  GmbH mit Sitz in Berlin verkauft worden. Damit ging der Hannibal für  fast das doppelte des Verkehrswertes von knapp 3,7 Millionen € über dem  Tisch. Hinzuzurechnen sind zu dem Investitionen von mindestens 9.320.000  € um akute Bauschäden und -mängel zu beheben.
Drei Parteien lieferten sich eine dreistündige  Bieterschlacht mit über 200 Geboten. Zum einen die Lippstädter  Tramontana GmbH, vertreten durch Detlef Gründer, der mit seiner  Deutschen Haus- und Grundbesitz 24 GmbH vor einem Jahr Bestände der  Janssen und Helbing Unternehmensberatung in Westerfilde und der  Dortmunder Nordstadt erwarb. Zum anderen die in Dortmund bisher  unbekannte DG Deutsche Grundbesitz GmbH in Neu-Ulm. Den Zuschlag bekam  für 7.000.000 Euro die <i>Lütticher 49 Properties GmbH mit Sitz in Berlin, </i>die  durch vier Personen vertreten war. Verhandlungsführer war&nbsp;Rechtsanalt  Dr. Holger Lerche  von der Kanzlei Jung und Schleicher aus Berlin.
Welche Strategie der Eigentümer für den Dorstfelder Hannibal mit bringt ist weiterhin unklar. <i>„To make it nice …and bring nice people“</i> so formulierte es ein&nbsp; Eigentümervertreter im Anschluss an die Versteigerung. <i>„Wir  haben die Befürchtung, dass der neue Eigentümer keine ausreichende  wohnungswirtschaftliche Erfahrung besitzt, um eine Sanierung und  Bewirtschaftung des Hannibals in Dorstfeld-Süd zu leisten, sondern den  Hannibal als Spekulations- und Abschreibungsobjekt nutzt. Ein Kaufpreis,  der fast das doppelte des Verkehrswertes beträgt, verheißt für die  Mieter nichts Gutes.“ </i>so Mietervereins Geschäftsführer Rainer Stücker. ]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildung auf dem Mietgerichtstag - keine Rechtsberatung am 16.03.2012</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=516bab44dce97c763866820f6db0b12a</link>
			<description>Die telefonische Rechtsberatung des Mietervereins Dortmund e.V. in der Kampstraße 4, DO-Innenstadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mietrechts-Hotline des Mietervereins Dortmund ist dann wieder am Montag von 9.00 -12.00 h und von 16.00 - 17.30 h erreichbar 55 76 56-56.<br /><br />Die <link 21 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Geschäftsstelle des Mietervereins</link> in der Kampstr. 4 ist am 16.03.2012 von 8.30 - 14.00 h geöffnet (0231/557656-0), insbesondere Terminvereinbarungen und Fragen zur Mitgliedschaft sind selbstverständlich möglich.
]]></content:encoded>
			<category>Wir über uns</category>
			<category>Miet- und Wohnungsrecht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohngeld– Mieterverein Dortmund informiert mit neuer Broschüre</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=a04e7fd287189ad7ada0780ad2e35513</link>
			<description>Nachdem im Januar 2009 ein neues Wohngeldgesetz in Kraft getreten war, konnten sich rund 800 000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Wohngeld nur auf Antrag</h5>
Wohngeld kommt nicht von allein ins Haus. Erforderlich sind ein Antrag und der Nachweis, dass die Voraussetzungen für den Wohngeldanspruch erfüllt sind. „Mieterinnen und Mieter sollten sich nicht scheuen, einen solchen Antrag zu stellen. Wer die Voraussetzungen erfüllt, hat auf Wohngeld genauso Anspruch wie auf Kindergeld oder eine Steuerrückzahlung. Zu beachten ist, dass es Wohngeld nicht rückwirkend gibt, sondern erst ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde. Daher im Zweifel lieber früher als später einen Antrag stellen.“ so Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.. Wohngeldanträge können in Dortmund bei den städtischen Bürgerdiensten, in Lünen bei der städtischen Abteilung Soziale Grundsicherung, Wohnen &amp; Arbeiten sowie in Castrop-Rauxel beim Arbeitsbereich Soziales im Rathaus gestellt werden.<br /><br />
<h5>Neue Broschüre informiert</h5>
Über eine neue achtseitige kostenfreie Informationsbroschüre können sich Mieterinnen und Mieter umfassend zum über Ihre Rechte Thema Wohngeld informieren. Unter anderem wird erläutert, wer Wohngeld-Anträge stellen kann, wie die Beantragung funktioniert und wovon die Wohngeldzahlung abhängt. Anhand von drei Beispielrechnungen wird anschaulich erklärt, wie sich der Wohngeldanspruch berechnet.<br /><br />Die neue Wohngeld-Broschüre ist kostenfrei in der Geschäftsstelle des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V. an der Kampstraße 4 in der Dortmunder Innenstadt erhältlich und ist zudem auf der Internetseite des Mietervereins unter <link 25 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">www.mieterverein-dortmund.de</link> verfügbar.
<i>Pressemittelung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 04.01.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Miet- und Wohnungsrecht</category>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Wohngeldflyer_2011_04.01.2012.pdf" length ="2305022" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für Studierende bei Mietproblemen:  AStA und Mieterverein veröffentlichen neuen Mietrechtsreader </title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;cHash=f3d2d91932bfa602cb49907260a8c037</link>
			<description>In Nordrhein-Westfalen stiegen zum Wintersemester 2011/12 die Studierendenzahlen landesweit um 22 %...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Aktuell beträgt die Wartezeit für einen Wohnheimplatz über acht Monate. Studierende sind daher schon immer eine wichtige Gruppe auf dem Wohnungsmarkt in Dortmund. Die Wohnwünsche sind dabei sehr unterschiedlich und reichen vom Einzelappartement bis zur Wohngemeinschaft“ so Vedat Korkmaz, Referent für Soziales des AStA der TU Dortmund. „Nach unserer Erfahrung kennen die meisten Studierenden jedoch Ihre Rechte als Mieterinnen und Mieter nicht. Für viele Erstsemester ist es häufig die erste eigene Wohnung die gesucht und angemietet wird. Hier besteht ein großer Informations- und Beratungsbedarf. Daher haben wir gemeinsam mit dem Mieterverein Dortmund einen neuen Mietrechtsreader erarbeitet.“ ergänzt Ingo Manfraß, Finanzreferent des AStA der TU Dortmund.
<b>Orientierungshilfe</b>
Der 60seitige Reader soll Studierenden helfen, sich auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt und sich hierbei ergebenden mietrechtlichen Problemen zurechtzufinden und Fehler zu vermeiden. 
<i>„Mit dem Mietrechtsreader bieten wir Studierenden in Dortmund Orientierung in dem komplexen Feld des Mietrechts. Der Reader enthält Informationen zu den wichtigsten Themen, wie der Anmietung, Kündigung und Rückgabe einer Wohnung oder Ansprüchen auf Wohngeld, AlG II und Rechte bei Wohngemeinschaften“, </i>so Holger Gautzsch, Rechtsberater beim Mieterverein Dortmund e.V.
In dem Reader werden zudem Themen erläutert, die besonders für Studierende interessant sind. So sind bei Abschluss eines Mietvertrages für Wohngemeinschaften, bei Untervermietung von Wohnraum und bei Studentenwohnheimen besondere mietrechtliche Regelungen zu beachten. 
<i>„Durch die Rechtssprechung ändert sich das Mietrecht schnell und jeder Einzelfall kann anders zu beurteilen sein. Der Mietrechtsreader ist eine gute Orientierungshilfe. Wir planen, diesen regelmäßig zu aktualisieren. Im Zweifel sollte jedoch eine fachlich kompetente Beratung bei mietrechtlichen Fragen eingeholt werden.“ </i>so Holger Gautzsch vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
<b>Beratungsangebote für Studierende</b>
Der AStA der TU Dortmund bietet hierfür in Zusammenarbeit mit dem AStA der FH Dortmund eine kostenfreie Mietrechtsberatung an. Junge Mieterinnen und Mieter bis zum 24. Geburtstgag können beim Mieterverein Dortmund den vergünstigten Sozialbeitrag von 3,50 Euro im Monat in Anspruch nehmen. <i>„Je Haushalt ist nur eine Mitgliedschaft im Mieterverein notwendig. Auch Wohngemeinschaften können so preisgünstig die Rechtsberatung des Mietervereins Dortmund in Anspruch nehmen. Für 1,50 Euro monatlich ist zudem preisgünstig eine Mietrechtschutzversicherung ergänzend zur Mitgliedschaft bei uns erhältlich.“</i> so Dr. Tobias Scholz, wohnungspolitischer Sprecher beim Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
<b>Wo ist der neue Mietrechtsreader erhältlich?</b>
Der neue Mietrechtsreader für Dortmunder Studierende ist<b> kostenfrei</b> beim AStA der TU Dortmund an der Emil-Figge-Straße 50 auf dem Campus Nord und in der Geschäftsstelle der Mietervereins Dortmund e.V. an der Kampstraße 4 in der Dortmunder Innenstadt erhältlich. Eine <link fileadmin/dateien/pdf/Mietreader_30.01.2012_mit_Umschlag.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Onlineversion</link> ist auf der Internetseite des AStA unter <link http://www.asta.uni-dortmund.de/>www.asta.uni-dortmund.de</link> und des Mietervereins Dortmund unter <link http://www.mieterverein-dortmund.de/>www.mieterverein-dortmund.de</link> verfügbar.
<i>Pressemitteilung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.</i>
<i>+ AStA TU Dortmund 08.03.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Miet- und Wohnungsrecht</category>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Mietreader_30.01.2012_mit_Umschlag.pdf" length ="1733788" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Annington modernisiert in der südwestlichen Innenstadt: Mieten sollen mehr als 40% steigen</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=2f58791c75a3e5038275bd0f5a89f94c</link>
			<description>Die Deutsche Annington plant ihre Bestände von 32 Wohnungen in der Straßburger Straße (Nr. 2,4,6,8)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den betroffenen Mietern wurden u.a. folgende Modernisierungsmaßnahmen angekündigt:
<ul><li>eine Vollwärmedämmung der Außenfassade und Dachböden</li><li>eine Erneuerung der Haustüren und Treppenhausfenster</li><li>Erneuerung oder zusätzliche Installation von Balkonen.</li></ul>
<h5 style="margin-top:12.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom: 0cm; margin-left:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align:justify"><b>Mieten sollen um über 40% steigen</b></h5>
Die gegenüber den Mietern angekündigte Umlage der Modernisierungskosten soll zu Mieterhöhungen von knapp 2 €/m² führen. Dies entspricht je nach Wohnung einer Mietsteigerung von mehr als 40%. Die neuen Kaltmieten sollen in der Straßburger Straße beispielsweise bei rund 6,80 Euro/m² liegen:
<b>Beispiel: Wohnung mit 58,52 m² (Straßburger Straße)</b><b><i></i></b>
<ul><li><b><span></span></b><span>Kaltmiete   derzeit: </span><span>284,41 €</span></li><li><span>Angekündigte   Mieterhöhung: </span><span></span><span>+ 123,71 €</span> (+ 43%)*</li><li><span>Kaltmiete   zukünftig: </span><span>408,12 €</span><b><span></span></b></li></ul>
<i>*ohne Berücksichtigung der Wohnflächenvergrößerung durch Balkonsanierung von 1,61m²</i> 
<i>„Zunächst kann nur begrüßt werden, dass die Deutsche Annington überhaupt beabsichtigt ihre Wohnungs­bestände zu modernisieren. Die angekündigten Modernisierungs­mieterhöhungen überfordern jedoch die betroffenen Menschen und werden zahlreiche Umzüge nach sich ziehen. Auch die angekündigten Energieeinsparungen helfen den Mietern nicht weiter. So wird in der Straßburger Straße nur eine Energiekosteneinsparung von nur 0,37 €/m² prognostiziert.“</i>, kommentiert Dr. Tobias Scholz, wohnungspolitischer Sprecher des Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V. den Vorgang.
Das Mietrecht erlaubt nach §&nbsp;559 BGB bei einer Modernisierungsmaßnahme die Umlage von bis zu 11% der Modernisierungskosten auf die Mieterinnen und Mieter.<i> „Damit kann der Vermieter seine Investitionen bereits nach neun Jahren refinanzieren; die erhöhte Mieter bleibt jedoch bestehen. Der Vermieter muss jedoch alle Kosten für Instandhaltungen (z.B. Sanierung von Mängeln an der Fassade oder Balkonen) abziehen. Diese dürfen nicht auf die Mieter umgelegt werden. Die Sanierung der maroden Balkone werden den Mietern in der Straßburger Straße jedoch als Modernisierungen verkauft.“ </i>so Rechtsanwältin<i> </i>Martina Bohn, Rechtsberaterin beim Mietervereins Dortmund und Umgebung e.V.
<h5>Mieter gründen Initiative</h5>
<i>„Die angekündigte Mieterhöhung ist unverschämt. Jahrzehntelang wird an den Häusern kaum etwas getan und jetzt soll ich nach der Renovierung fast die doppelte Miete zahlen. Das ist für uns Mieter zu viel.“</i> so Johanna Fischer, Annington-Mieterin in der Blankensteiner Straße. Auch Mieterin Stephanie Kaiser ist wütend auf die Deutsche Annington: <i>„Vor knapp einem Jahr bin ich mit meiner Tochter in die Straßburger Straße gezogen. Da war von der Modernisierung und der Mieterhöhung keine Rede. Die angekündigte Mieterhöhung könnte ich nicht bezahlen und müsste umziehen. Dabei habe ich hier für meine Tochter endlich einen Kindergartenplatz gefunden.“</i>
Um ihrem Ärger Gehör zu verschaffen und Ihre Interessen besser vertreten zu können, haben Mieterinnen und Mieter der Straßburger und Blankensteiner Straße eine Mieterinitiative gegründet. Vorbild waren Annington-Mieter in der Nachbarschaft, die bei Modernisierungs­maßnahmen in 2010 (Volmarsteiner Str.) und 2011 (Metzer Str.) den Mieterprotest organisiert haben. Dort begrenzte die Deutsche Annington die Mieterhöhung bereits in der Ankündigung freiwillig auf eine Kaltmiete von knapp sechs Euro. Auf Grund alter Fenster, alter Heizungsanlagen und über 50 Jahre alter Bäder führte aber auch dies zu großen Protesten unter den Mietern. Viele zogen aus Angst vor der Mieterhöhung aus.<i> „Mittlerweile sind hier die Sanierungen weitgehend abgeschlossen, die Widersprüche und Prüfungen gegen die Mieterhöhungen dauern jedoch noch an.“</i> so Rechtsanwältin<i> </i>Martina Bohn, Rechtsberaterin beim Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
<i>„Eine Miete in der angekündigten Dimension zeigt, dass die Deutsche Annington an Ihren bisherigen Mietern kein Interesse hat“,</i> so Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund.
Die Mieterinitiative Blankensteiner Straße/ Straßburger Straße und der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. fordern gemeinsam von der Deutschen Annington:
<ul><li><span><span><span> </span></span></span>eine Mieterhöhung nach Modernisierung auf ein dem dann erreichten Wohnungsstandard angemessenes Maß deutlich unter 6 Euro zu begrenzen.</li><li>dass die Deutsche Annington klärt, welche Maßnahmen als Reparaturen (Instandhaltung) einerseits, und welche Modernisierungsmaßnahmen andererseits sie plant.</li></ul>
<i>Pressemitteilung 29.02.2012  - Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. / Mieterinitiative Blankensteiner/Straßburger Straße</i>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungsbericht Fachforum &quot;Wunsch und Wirklichkeit für das Leben im Alter&quot;</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=0f259d578cc83e29b523fec13f337c8b</link>
			<description>Am 13. Oktober 2011 hatten die Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH (DOGEWO21), das Diakonische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Bericht_Fachforum_13.01.2011_Dortmund_Onlineversion_31.01.2012.pdf" length ="1625497" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Betriebs- und Heizkosten: Fragen und Antworten / Ratgeber</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=56d8301e29a58305d32250df62391d96</link>
			<description>Viele Mieterinnen und Mieter haben aktuell von Ihrem Vermieter die Abrechnung für Ihre Betriebs-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Fragen und Antworten zum Thema Betriebskosten </h5>
<b>Heinz P. fragt:</b><br />Für meine neue Wohnung habe ich nun meine Heiz- und Betriebskostenabrechnung erhalten. Ich soll eine Nachzahlung<br />von über 400 € leisten. Ist das überhaupt möglich?<br /><b></b>
<b>Holger Gautzsch antwortet:</b><br />Eine derartige Nachzahlung ist sehr ungewöhnlich, grundsätzlich aber denkbar.<br />Ein solcher Nachzahlungsbetrag kann nur dann zustande kommen, wenn entweder die von Ihnen gezahlten Vorauszahlungen viel zu niedrig kalkuliert waren, oder an anderer Stelle ein Fehler der Abrechnung vorliegt. Zwei wichtige Gründe, um genau zu prüfen oder prüfen zu lassen, wie es zu einem derartigen Nachzahlungsbetrag kommen kann.
<br /><b>Karin F. fragt:</b><br />In meiner alten Wohnung habe ich immer<br />nach Erteilung der Abrechnung einige<br />Euro zurückbekommen. Das heißt<br />doch wohl, dass ich davon ausgehen<br />kann, dass die Abrechnung in Ordnung<br />war?
<b>Holger Gautzsch antwortet:</b><br />Nein, diesen Zusammenhang gibt es nicht. Ob eine Abrechnung richtig oder<br />falsch ist, richtet sich allein danach, ob die Kostenseite korrekt ermittelt wurde.<br />Ob dann für Sie ein Guthaben oder ein Nachzahlungsbetrag entsteht, hängt alleine von der Höhe der bislang gezahlten Vorauszahlungen ab. Einen Rückschluss darauf, ob die Abrechnung nun richtig ist, kann man weder aus einem Guthaben noch aus einer Nachzahlung ziehen.
<br /><b>Meinhard T. fragt:</b><br />Mein Vermieter hat in meiner Heizkostenabrechnung die Heizkosten des Hauses zu 70 % nach Verbräuchen abgerechnet, zu 30 % nach Flächenanteilen.<br />Früher wurden diese Kosten immer im Verhältnis 50 % zu 50 % verteilt. Ist<br />diese Änderung zulässig?<b><br /></b>
<b>Holger Gautzsch antwortet:</b><br />Durch die seit Beginn 2009 geltende neue Heizkostenverordnung hat sich<br />hier einiges geändert. In vielen Fällen ist der Vermieter gesetzlich verpflichtet, den bisherigen Kostenanteil, der nach Fläche verteilt wurde, auf 30 % zu senken. In anderen Fällen wäre dieses allerdings nicht zulässig. In besonderen Fällen sind auch andere Prozentwerte denkbar. Dieses muss der Vermieter allerdings vor Beginn des abzurechnenden Jahres mit einer entsprechenden Be grün dung ankündigen. Ein hoher Flä chenanteil ist auch nicht immer ein Nachteil, insbesondere wenn die Wohnung schlecht isoliert ist oder bei Wärmekosten hohe Grundpreise kalkuliert werden.
<b><br />Roswita K. fragt:</b><br />Vor zehn Monaten habe ich meine letzte Abrechnung bekommen. Hierzu habe<br />ich noch einige Fragen; ich vermute, dass in der Abrechnung ein Fehler vorliegt.<br />Kann ich dieses jetzt noch geltend machen?<b><br /></b>
<b>Holger Gautzsch antwortet:</b><br />Bei Heiz- und Betriebskostenabrechnungen<br />haben Sie nach Erteilung der Abrechnung ein Jahr lang Zeit, Einwendungen<br />geltend zu machen. Dieses sollten Sie auch möglichst schnell tun.<br />Wenn das Jahr abgelaufen ist, gilt die Abrechnung, auch wenn sie inhaltlich<br />falsch ist, als anerkannt.
<h5>Ratgeber &quot;Betriebs-und Heizkostenabrechnung -&nbsp;Abrechnungsfrist&quot;</h5>
 <link ../fileadmin/dateien/Ratgeber-Merkblaetter_pdf-FREI/Abrechnungsfrist.pdf - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">zum Ratgeber (pdf)</link>
<h5>Weitere Informationen</h5>
<link http://www.mieterbund.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=9418&cHash=d83e39a4c1f511e99d0c3d54c1d15c92 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Link zur aktuellen BGH Entscheidung: Heizkosten - Leistungsprinzip gilt, Abflussprinzip unzulässig (</link><i><link http://www.mieterbund.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=9418&cHash=d83e39a4c1f511e99d0c3d54c1d15c92 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressemitteilung Deutscher Mieterbund 01.02.2012)</link><br /></i>

]]></content:encoded>
			<category>Miet- und Wohnungsrecht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Abrechnungsfrist.pdf" length ="112846" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: Auswirkungen veränderter Anbieterstrukturen auf deutschen großstädtischen Wohnungsmärkten</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=4c18abc406b92124cd66ceb2810ff70e</link>
			<description>Am Donnerstag, den 26.01.2012 von 14.15h bis 15.45h, hält  Frau Dipl.-Ing. Anne Hennig,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Kurzbeschreibung</h5>
Das Projekt beschäftigt sich mit den Auswirkungen veränderter  Anbieterstrukturen auf deutschen großstädtischen Wohnungsmärkten. Es  geht dabei vorwiegend um die Beobachtung des Verhaltens von  Finanzinvestoren. Damit soll insbesondere die politische These, dass  Finanzinvestoren ihre gekauften Bestände im Sinne von&nbsp; &quot;Heuschrecken  abcashen“ würden, einer wissenschaftlich fundierten Analyse unterzogen  werden. Diese besteht in der Auswertung einer quantitativen Befragung  von Mietern in den Städten Lübeck, Wuppertal und Dresden hinsichtlich  von Preisen, Investitionsverhalten usw. 
<h5>Kooperationsveranstaltung </h5>
Der Vortrag findet im Rahmen des Themenschwerpunkts &quot;Finanzinvestoren   auf dem Wohnungsmarkt&quot; im Rahmen des IRPUD-Forschungskolloquiums  statt.
Auch im Wintersemester 2011/2012 haben das  Institut für Raumplanung   der TU Dortmund (IRPUD), das Fachgebiet  Stadt-und Regionalsoziologie   der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund  und der Mieterverein Dortmund   und Umgebung e.V. einen  wohnungspolitischen Themenschwerpunkt für die   Veranstaltungsreihe  Forschungskolloquium des IRPUD konzipiert.
Vor dem Hintergrund der seit Februar 2011 arbeitenden  NRW-Enquetekommission <i>&quot;Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue  Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW - EK I&quot;</i> wurden vier  aktuelle Forschungsarbeiten zum Themenschwerpunkt <b>&quot;Finanzinvestoren auf  dem Wohnungsmarkt&quot;</b>ausgewählt.
<div>Die Veranstaltungen finden an den unten genannten Terminen jeweils  <b>donnerstags von 14.15h bis 15.45h</b> an der TU Dortmund (Campus  Süd, Geschossbau III, 1. OG, Raum 214)&nbsp;statt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:50:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/26.01.2012_Hennig_SCREEN.pdf" length ="547876" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: Mieterrechte bei Wohnungsmängeln – „Wie setze ich meine Rechte durch?“</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=fd71e76f63854aa9a589849a70c11814</link>
			<description>Gemeinsame Informationsveranstaltung der VHS Dortmund und des Mietervereins Dortmund und Umgebung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Rahmen des Volkshochschulprogramms 2012 führen die VHS Dortmund und der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. erneut gemeinsame Informationsveranstaltungen zu Fragen des Miet- und Wohnungsrechtes durch. Teilnehmergebühren werden nicht erhoben.<br /><br />Die Veranstaltung am 23. Januar 2012 informiert über Mieterrechte bei Wohnungsmängeln:
<h5>Mieterrechte bei Wohnungsmängeln - „Wie setze ich meine Rechte durch? - Wann kann ich die Miete mindern?“</h5>
Liegen in einer Wohnung Schäden oder Beeinträchtigungen vor, ist der Vermieter zur Beseitigung verpflichtet; zugleich ist der Mieter zur Mietminderung berechtigt. Diese Grundsätze des Mietrechts sind allgemein bekannt. Unklar ist aber oft, wie Mieter im Streitfall die Behebung von Schäden und Mängeln sowie berechtigte Schadensersatzansprüche durchsetzen können. Ebenso bestehen Unsicherheiten, ob bzw. ab wann und in welchem Umfang Mietminderungen zulässig sind. Antworten auf diese Fragen gibt diese Veranstaltung.<br /><br />
<ul><li>Zeit: Montag, 23. Januar 2012, 19.00 Uhr</li><li>Ort: Volkshochschule Dortmund, VHS-Gebäude, Hansastraße 2-4/Ecke Königswall, Dortmund-Innenstadt</li><li>Referent: Rechtsanwalt Holger Gautzsch, Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.</li></ul>

<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Miet- und Wohnungsrecht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotoausstellung von Rita Maria Schwalgin im Mieterverein</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=80209fcd40caea57a1d09e5ce8ca0afc</link>
			<description>Seit über 15 Jahren findet in der Geschäftsstelle des Mieterverein Dortmund zu Jahresbeginn eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.schwalgin.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Rita-Maria Schwalgin</link> - 1952 in Kassel geboren, aufgewachsen in einer Handwerks- und Architektenfamilie - lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Dortmund. Sie hat in Hannover Architektur studiert und so erklärt sich ihre Faszination für Architektur/Industriekultur. Sie ist in der Dortmunder Kunstszene bewandert und hat seit fünf Jahren ein eigenes Atelier in der Nordstadt. Ab 1. Februar 2012 bezieht sie ihr neues Atelierhaus „KunstDOmäne“ im Hinterhof in der Schillerstr 43 a, dass sie mit Anette Göke gerade aufbaut und in das noch vier weitere Kreative einziehen werden.
<br />Verbundenheit und Inspirationen zieht sie aus diesem oft verkannten Stadtteil. Bezeichnend ist auch hier ihr Engagement: Sie ist Gründungsmitglied der KulturMeileNordstadt e.V. und seit vier Jahren im geschäftsführenden Vorstand.
<b>Die Ausstellung kann bis zum 17. Februar 2012 täglich von 8.30 - 18.00 Uhr, freitags 8.30 - 14.00 Uhr bei freiem Eintritt in der Geschäftsstelle des Mieterverein Dortmund, Kampstr. 4 besucht werden.</b>
<i>Pressemitteilung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 18.01.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Wir über uns</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: Aspekte des Transaktionsgeschehens auf dem Mietwohnungsmarkt in Deutschland. Ergebnisse aus Ressortforschungsprojekten des Bundes</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=ec275e577de108efe4d3de5085bf30e4</link>
			<description>Am Donnerstag, den 19.01.2012 von 14.15h bis 15.45h, hält  Herr Dipl.-Geogr. Christoph Zander,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Kooperationsveranstaltung </h5>
Der Vortrag findet im Rahmen des Themenschwerpunkts &quot;Finanzinvestoren  auf dem Wohnungsmarkt&quot; im Rahmen des IRPUD-Forschungskolloquiums statt.
Auch im Wintersemester 2011/2012 haben das  Institut für Raumplanung  der TU Dortmund (IRPUD), das Fachgebiet  Stadt-und Regionalsoziologie  der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund  und der Mieterverein Dortmund  und Umgebung e.V. einen  wohnungspolitischen Themenschwerpunkt für die  Veranstaltungsreihe  Forschungskolloquium des IRPUD konzipiert.
Vor dem Hintergrund der seit Februar 2011 arbeitenden  NRW-Enquetekommission <i>&quot;Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue  Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW - EK I&quot;</i> wurden vier  aktuelle Forschungsarbeiten zum Themenschwerpunkt <b>&quot;Finanzinvestoren auf  dem Wohnungsmarkt&quot;</b>ausgewählt.
<div>Die Veranstaltungen finden an den unten genannten Terminen jeweils  <b>donnerstags von 14.15h bis 15.45h</b> an der TU Dortmund (Campus  Süd, Geschossbau III, 1. OG, Raum 214)&nbsp;statt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/19.01.2012_Zander_SCREEN.pdf" length ="549509" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/FOKO_Kooperation_2011-12_Finanzinvestoren_01.pdf" length ="2660401" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: Handlungsstrategien städtischer Akteure nach der Komplettveräußerung kommunaler Wohnungsbestände</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=c0cf2fc440b43adeee857cd1b3e50e9e</link>
			<description>Am Donnerstag, den 12.01.2012 von 14.15h bis 15.45h, hält  Frau Dipl.-Geogr. Kristin Kaufmann vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Kurzfassung</h5>
Seit den 1990er Jahren wurde durch Kommunen häufig Wohneigentum  veräußert. Erwerber waren zumeist kapitalmarktorientierte, ausländische  Investoren. Im Rahmen des Vortrages soll der Frage nachgegangen werden,  welche Auswirkungen der Komplettverkauf kommunalen Wohneigentums auf  Strukturen und Prozesse der Zusammenarbeit sowie  Interaktionsorientierungen und Kommunikationsformen zwischen Kommune und  Akteuren der unternehmerischen Wohnungswirtschaft im Bereich der  Stadtentwicklung hat. Ziel ist es, die sich aus der Veräußerung  kommunalen Wohneigentums ergebenden (neuen) Handlungsmuster sowie die  damit verbundenen Auswirkungen auf städtische Entwicklungsprozesse  darzustellen. Dabei werden ausgewählte Handlungsstrategien in  unterschiedlichen räumlichen Kontexten bei ähnlicher Ausgangslage des  lokalen Handelns vergleichend analysiert.
<h5>Kooperationsveranstaltung</h5>
Der Vortrag findet im Rahmen des Themenschwerpunkts &quot;Finanzinvestoren auf dem Wohnungsmarkt&quot; im Rahmen des Forschungskolloquiums statt.
Auch im Wintersemester 2011/2012 haben das  Institut für Raumplanung der TU Dortmund (IRPUD), das Fachgebiet  Stadt-und Regionalsoziologie der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund  und der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. einen  wohnungspolitischen Themenschwerpunkt für die Veranstaltungsreihe  Forschungskolloquium des IRPUD konzipiert.
Vor dem Hintergrund der seit Februar 2011 arbeitenden  NRW-Enquetekommission <i>&quot;Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue  Finanzinvestoren auf den Wohnungsmärkten in NRW - EK I&quot;</i> wurden vier  aktuelle Forschungsarbeiten zum Themenschwerpunkt <b>&quot;Finanzinvestoren auf  dem Wohnungsmarkt&quot;</b>ausgewählt.
<div>Die Veranstaltungen finden an den unten genannten Terminen jeweils  <b>donnerstags von 14.15h bis 15.45h</b> an der TU Dortmund (Campus  Süd, Geschossbau III, 1. OG, Raum 214)&nbsp;statt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/12.01.2012_Kaufmann_SCREEN.pdf" length ="548268" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffnungszeiten des Mietervereins Dortmund über die Feiertage</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=f54683f40746e77ef99cf06af8698e57</link>
			<description>Die Geschäftsstelle des Mietervereins Dortmund und Umgebung  e.V. ist zwischen den Jahren für Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="MARGIN: 1.33em 0cm"><span>Außenberatungsstellen</span></h4>
<ul type="disc"><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span><link 98#4 - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Castrop-Rauxel<i>:</i> </link>Die Beratung am 27.12.2011 und 03.01.2012 kann leider nicht stattfinden.</span></li><li style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><span><link 101 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Waltrop: </link>Die Beratung am 05.01.2012 fällt leider aus.</span></li></ul>
<i>Der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. wünscht allen Mitgliedern und Interessierten frohe Festtage und alles Gute für das Jahr 2012!</i>]]></content:encoded>
			<category>Wir über uns</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dorstfelder Hannibal für 7.000.000 Euro (!) versteigert </title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=104590dc41e15a1f164e7e6e3d96a2c7</link>
			<description>Am Mittwochmorgen (14.12.2011) ist beim Dortmunder Amtsgericht der Dorstfelder Hannibal im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Parteien lieferten sich eine dreistündige Bieterschlacht mit über 200 Geboten. Zum einen die Lippstädter Tramontana GMBH, vertreten durch Detlef Gründer, der mit seiner Deutschen Haus- und Grundbesitz 24 GmbH vor einem Jahr Bestände der Janssen und Helbing Unternehmensberatung in Westerfilde und der Dortmunder Nordstadt erwarb. Zum anderen die in Dortmund bisher unbekannte DG Deutsche Grundbesitz GmbH in Neu-Ulm. Den Zuschlag bekam für 7.000.000 Euro die <i>Lütticher 49 Properties GmbH mit Sitz in Berlin, </i>die durch vier Personen vertreten war. Verhandlungsführer Dr. Holger Lerche von der Kanzlei Jung und Schleicher aus Berlin wollte nach Abschluss der Versteigerung jedoch keine Auskunft zum Unternehmen, den Eigentümern und zur Strategie für den Hannibal in Dorstfeld machen.&nbsp; 
<h6 style="text-align:justify"><b><span>Neuer Eigentümer vermutlich auf Einkaufstour in NRW</span></b></h6>
<i>„Auf Basis der Handelsregistereinträge (siehe Anlage) vermuten wir, dass die Lütticher 49 Properties GmbH in Verbindung mit der GrandCity-Gruppe steht, deren Eigentümer über verschiedene Gesellschaften Wohnungen in NRW erworben haben. Darunter auch die 366 Wohnungen an der Erpachtstraße/Weiße-Ewald-Straße in Dortmund Aplerbeck, die zum Jahresende 2010 bzw. zum Mai 2011 von der GAGFAH an die Residential Dortmund I Grundstücks GmbH und die Residential Dortmund II Grundstücks GmbH veräußert wurden.&quot;</i> so Dr. Tobias Scholz vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
<i>„So war die Grand-City-Gruppe im Namen verschiedener Gesellschaften in den vergangenen Monaten in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens auf Einkaufstour und erwarb problematische Bestände – mit teilweise sehr hohen Investitionsbedarfen – u.a. in Solingen, Erkrath, Bielefeld und Lünen. Dort die Siedlung Hirtenweg, die ebenfalls aus der Insolvenzmasse der Jansen und Helbing GmbH stammt.“ </i>so Dr. Tobias Scholz weiter.
Welche Strategie der Eigentümer für den Dorstfelder Hannibal mit bringt ist unklar. <i>„To make it nice …and bring nice people“</i> so formulierte es ein weiterer Vertreter des neuen Eigentümers im Anschluss an die Versteigerung. <i>„Wir haben die Befürchtung, dass der neue Eigentümer keine ausreichende wohnungswirtschaftliche Erfahrung besitzt, um eine Sanierung und Bewirtschaftung des Hannibals in Dorstfeld-Süd zu leisten, sondern den Hannibal als Spekulations- und Abschreibungsobjekt nutzt. Ein Kaufpreis, der fast das doppelte des Verkehrswertes beträgt, verheißt für die Mieter nichts Gutes.“ </i>so Mietervereins Geschäftsführer Rainer Stücker.
„<i>Für die Mieter ist jedoch wichtig, dass der Eigentümerwechsel keine Veränderung mit ihrem Mietvertrag mit sich bringt. Es gilt der Grundsatz<b> </b>‚Kauf bricht nicht Miete!‘“<b> </b></i>so Rainer Stücker vom Mieterverein Dortmund.
<h6 style="text-align:justify"><i><span>&nbsp;</span></i><b><span>Zukünftige Wärmeversorgung unklar</span></b></h6>
Ungeklärt ist die Frage der Wärmeversorgung für die Wohnungen im Hannibal. So gehört die Heizzentrale und -anlage der Firma EGC und war nicht Teil der Insolvenzmasse. Bisher bestand eine Grunddienstbarkeit, dass die Wärme im Rahmen eines Contracting Modells durch die Firma EGC bezogen werden muss. Diese Verpflichtung ist mit dem heutigen Verkauf im Rahmen der Zwangsversteigerung erloschen. So könnte die Firma EGC Ihre Heizzentrale abbauen, wenn es zu keinem Folgevertrag oder einem Verkauf der Heizungsanlage kommt. <i>„Die Lütticher 49 Properties GmbH ist in jedem Fall verpflichtet den Mietern funktionierende Heizungen und damit warme Wohnungen bereit zu stellen. Die Mieter dürfen gerade angesichts der jetzigen Wintermonate nicht zwischen die Fronten geraten“</i><i> </i>so Rainer Stücker vom Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.
 
<h6 style="text-align:justify"><b><span>Hintergrund</span></b><span> <br /></span></h6>
Der <b><i>Dorstfelder „Hannibal“ (412 WE mit 130 Leerständen)</i></b> erbaut durch die DOGEWO21, wurde im Rahmen eines Verkaufspakets mit 800 Wohnungen im Mai 2004 an die Janssen und Helbing Unternehmensberatung veräußert. Das Unternehmen hatte in Dortmund (und auch anderen Städten) insbesondere Hochhausanlagen aufgekauft. Das Unternehmen geriet in die Insolvenz. Die Anlagen standen sämtlich unter Zwangsverwaltung. Sie berichteten vergangene Woche über die Verurteilung des ehemaligen Geschäftsführers des Unternehmens Elmar U. („Dr. Schneider“) wegen Betrugs vor dem Landgericht Essen.
<i><b>Hoher Instandsetzungsbedarf</b></i>
Das Wertgutachten für den Dorstfelder Hannibal weist einen Verkehrswert von knapp 3,7 Millionen € aus bei einem geschätzten vorläufigen Ertragswert von 14,3 Millionen €. Der Umfang der Baumängel und Bauschäden beläuft sich laut eines Sondergutachtens auf mindestens 9.320.000 €. Der hohe Instandsetzungsbedarf scheint daher realistisch berücksichtigt worden zu sein. Im Wertgutachten wird erläutert, dass ein höherer Vermietungsstand erst nach längerer Zeit und nach Instandsetzungsmaßnahmen erreicht werden kann. 
<i>Pressemeldung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 14.12.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:59:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Eigentuemerwechsel.pdf" length ="34230" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Dorstfelder Hannibal am Mittwoch 14.12.2011 in der Zwangsversteigerung </title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=c198e26b13ad9d782329ee48172d8e7e</link>
			<description>Am Mittwoch, 14.12.2011 um 08.30h ist beim Dortmunder Amtsgericht der Zwangsversteigerungstermin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Unternehmen hatte in Dortmund (und auch anderen Städten)  insbesondere Hochhausanlagen aufgekauft. Das Unternehmen geriet in die  Insolvenz. Die Anlagen standen sämtlich unter Zwangsverwaltung. Die Medien  berichteten vergangene Woche über die <link http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/hannibal-ii-haftstrafe-fuer-betrueger-elmar-u-verlaengert-id6145897.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Verurteilung des ehemaligen  Geschäftsführers</link> des Unternehmens Elmar U. („Dr. Schneider“) wegen  Betrugs vor dem Landgericht Essen.&nbsp; 
<h6 style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span>Hoher Instandsetzungsbedarf</span></b></h6>
Das  Wertgutachten für den Dorstfelder Hannibal weist einen Verkehrswert von  knapp 3,7 Millionen € aus bei einem geschätzten vorläufigen Ertragswert  von 14,3 Millionen €. Der Umfang der Baumängel und Bauschäden beläuft  sich laut eines Sondergutachtens auf mindestens 9.320.000 €. Der hohe  Instandsetzungsbedarf scheint daher realistisch berücksichtigt worden zu  sein. Im Wertgutachten wird erläutert, dass ein höherer  Vermietungsstand erst nach längerer Zeit und nach  Instandsetzungsmaßnahmen erreicht werden kann. Im September diesen  Jahres äußerten sich die mit der Insolvenzverwaltung beauftragten  Anwälte in einer <link http://www.andres-schneider.de/no_cache/kanzlei/presse/details/artikel/grosse-teile-des-immobilienportfolios-der-janssen-und-helbing-gmbh.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressemeldung</link> mit der Einschätzung, <i>„[…]  dass die Vermarktung des Immobilienportfolios der Janssen und Helbing  GmbH bis zum Jahresende abgeschlossen werden kann. […]“ </i>und zudem <i>„konkrete Verhandlungen</i>“ über den Verkauf des Dorstfelder Hannibals geführt würden. 
<h6 style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span>Abwärtstrend für Dorstfeld Süd verhindern</span></b></h6>
<i>„Ein  erneuter Erwerb des Hannibals durch Spekulanten ohne  wohnungswirtschaftliche Erfahrung würde nicht nur ihn allein, sondern  den gesamten Hochhaus-Bereich in Dorstfeld-Süd treffen“</i>  so Mietervereins Geschäftsführer Rainer Stücker. Weitere Bestände im  Umfeld gehören der LEG NRW GMBH, der DOGEWO21, Terra Heimbau und dem  Unternehmen Liermann und wären massiv betroffen. Der Abwärtstrend für  Dorstfeld-Süd würde sich fortsetzen. <i>„Wir  fordern die Entwicklung eines städtebaulichen Konzeptes für  Dortstfeld-Süd von Seiten der Stadt Dortmund und ein Gebot der DOGEWO21  im Rahmen des Zwangsversteigerungsverfahrens.“&nbsp;</i>&nbsp;
<h6 style="TEXT-ALIGN: justify"><span>&nbsp;</span><b><span>Versteigerungstermin:</span></b></h6>
<ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"><li style="TEXT-ALIGN: justify"><span>Mittwoch, 14. Dezember 2011, 08:30 Uhr</span></li><li style="TEXT-ALIGN: justify"><span>Ort: Amtsgericht Dortmund, Nebenstelle Gerichtsplatz 1, Saal 3.301</span><span>&nbsp;</span></li></ul>
 Die vollständige Ankündigung Zwangsversteigerung sowie die Gutachten sind unter<link http://www.zvg-portal.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"> www.zvg-portal.de</link> unter dem Aktenzeichen 0274&nbsp;K&nbsp;0018/&nbsp;2007 im I<b></b>nternet öffentlich einzusehen.
<i>Pressemitteilung Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. 12.12.2011</i>]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offener Brief an Sozialdezernentin Zoerner zur Wohnsituation der Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien in Dortmund</title>
			<link>http://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=a204d19bb6222a6177ebcd76afc60736</link>
			<description>Mieterverein Dortmund, Planerladen und bodo e.V. fordern in einem offenen Brief an die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts der Wintermonate sind zudem kurzfristig Übernachtungsangebote für obdachlose Neuzuwanderer zu schaffen.]]></content:encoded>
			<category>Wohnungspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.mieterverein-dortmund.de/uploads/media/Offener_Brief_Zoerner_Stand_08.12.2011.pdf" length ="125479" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
